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Kannst Du es sehen ?? …auf dem Bildschirm, direkt vor Dir !! Na das Internet… es ist nicht mehr das selbe...
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Kategorie: Wuala

220px-wuala_logosvgWuala ist ein in Entwicklung (Open Beta) befindliches Freeware-Programm für die Betriebssysteme Microsoft Windows, Mac OS X und Linux, welches dem Benutzer eine virtuelle Online-Festplatte zur Verfügung stellt. Wuala basiert auf einem dezentral aufgebauten Netzwerk und benutzt (soweit der Benutzer dem zustimmt) die brachliegenden Ressourcen der einzelnen im Wuala-Netzwerk befindlichen Computer als zusätzlichen Speicherplatz. Will man eine Datei zum Beispiel per Drag and Drop auf seine Wuala-Festplatte stellen, so wird diese noch am eigenen Rechner verschlüsselt (mittels eines 128 bit AES-Algorithmus). Die Datei wird daraufhin in mehrere Teile (Fragmente) unterteilt und anschließend so oft im Netzwerk verbreitet, dass eine dauerhafte Verfügbarkeit und Integrität der Datei gewährleistet ist. Neu angemeldete Benutzer erhalten seitens des Herstellers 1 GB an Online-Speicherplatz zur Verfügung gestellt, welcher durch eine Option (Speicher tauschen) erweitert werden kann. Ein Kriterium hierfür ist, dass der Computer, auf dem Wuala läuft, mindestens ca. 4 Stunden pro Tag online sein muss, um eine gewisse Verfügbarkeit zu gewährleisten.

 

Tutorial: Wuala Port einstellen im Router

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wualaWuala die neue “Online-Festplatte” benötigt zur richtigen Funktion einen direkten Dateizugriff über das Web. Um diesen einzustellen muss man in seinem Router einen Port Freigeben. Bzw. direkt auf den Rechner leiten lassen. Wie das funktioniert möchte ich Euch hier zeigen.


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Wuala, das GDrive in Aktion

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Wuala

Für die Internet Polizei: by Googlewatchblog.de

Ein Start-Up an der ETH Zürich (Eidgenössischen Technischen Hochschule) entwickelt nun das, was das GDrive schon längst hätte bringen sollen. Eine kostenlose, schnelle und durchsuchbare Online-Festplatte. Und das ganze ist beliebig skalierbar, weil die Daten auf den Rechnern der Nutzer verteilt werden.

Wir alle haben ja irgendwo brach liegenden Speicherplatz auf der Festplatte. Genügend Ressourcen für eine Art GDrive nach dem Peer2Peer Prinzip. Doch Wuala ist mehr, Nutzer können ihre Daten auch untereinander freigeben oder sogar öffentlich verfügbar machen.
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